Erfahrungsbericht eines Schweizers, der seit Anfang 2020 am Long-COVID Syndrom leidet:

Gerne möchte ich dir einmal kurz berichten, welche Erfolge ich dank dem Guptaprogramm bereits feiern konnte. Zu Beginn des Jahres (2021) verbrachte ich die Tage mehrheitlich auf dem Sofa und konnte knapp einmal täglich kurz die Wohnung verlassen (einige hundert Meter ultralangsam spazieren).
Mitte Februar 2021 habe ich dann mit dem Guptaprogramm gestartet. Nach vielen Höhen und Tiefen habe ich mich im Sommer mehr und mehr steigern können. Ich bin natürlich noch weit davon entfernt, mich als gesund zu bezeichnen und habe nach wie vor auch mental sehr schwierige Phasen, in denen es sehr schwierig ist, den Fokus zu finden und den Ängsten und Zweifeln zu entkommen.
Trotzdem schaffe ich es immer wieder, diese Phasen zu überwinden, mich davon zu distanzieren und stärker wieder heraus zu kommen.
Mit der Haupttechnik verbindet mich so eine Art „Hassliebe“. Phasenweise läuft es perfekt, dann wieder fühle ich mich darin eher unwohl, weil ich nicht immer alle guten Gefühle und Visualisierungen auf Knopfdruck abrufen kann.
Daher arbeite ich auch viel mit eigenen Techniken und frei zusammengestellten Kurzversionen. Ich denke, das Wichtigste ist einfach, dass man sich immer und immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass diese Gedanken und Gefühle rein darauf beruhen, dass unser verletzter Teil damals so grosse Sorgen über eine unbekannte körperliche Krankheit hatte. Das hilft mir sehr, alles zu relativieren und immer wieder Kraft und Mut zu schöpfen. Zudem geben mir diverse positive Visualisierungen Power.
Letzten Freitag habe ich nach langer Vorbereitung und Steigerung eine kleine Bergtour mit 5.5 km und 265 Höhenmetern machen können und mich dabei fantastisch gefühlt. Überanstrengungssymptome wie Bauchschmerz, Durchfall oder Schlafprobleme blieben komplett aus, ich war einfach nur müde und glücklich, nicht erschöpft. Ebenfalls mache ich seit ca. zweieinhalb Monaten wieder täglich Liegestützen, mittlerweile bin ich bei 32 Stück (früher 50 bis 100). Seit einem Monat habe ich zudem eine Kurzhantelübung mit 50% meiner früheren Maximalleistung pro Tag ins Programm genommen, bei welcher ich durch einleitendes Atmen den Puls bei rund 110 Schlägen halten kann. Zudem habe ich kürzlich eine 10 km-Radtour ohne Pause gemacht. Es ist wirklich geil, was man alles erreichen kann! Aus diesem Anlass dachte ich mir, dass ich diesen Erfolg gerne mit dir teilen möchte.
Anfangs September sah mein Tagesprogramm ca. so aus:
– Powerstunde (Atemyoga, 30 Liegestützen, ein Satz Kurzhantelübungen mit 50% meiner früheren Maximalleistung, Atemübung, Meditation)
– Halbtagesausflug mit Sohnemann (Zug- und Schiffahrt mit Mittagessen an der Sonne)
– 1. Pause um 14.00 Uhr (20 min liegen)
– 1 h Ausdaueraktivität (Spazieren mit 4.5 km/h oder Radfahren)
– Spielen mit Sohnemann/ kleine Haushaltarbeiten, etc.
– 2. Pause um 18.00 Uhr (20 min liegen)
– Nachtessen, Sohnemann ins Bett bringen
– 2 h fernsehen und spassen mit meiner Frau
– 20 Minuten meditieren, lesen, schlafen
Da ich mich auf dieser Tour erkältet habe (Halsschmerz, Husten, Schnupfen), sieht mein Tagesprogramm aktuell wieder etwas bescheidener aus und auch die Amygdala feuert wieder mehr als zuvor. Ich sage mir einfach immer wieder, dass es sich dabei gleich verhalten wird wie bei einem Dip und ich anschließend noch stärker sein werde als zuvor. Dass dies nicht immer einfach ist, brauche ich dir ja nicht zu erklären… 🙂
Im Anhang noch das Gipfelfoto (unten rechts kannst du den Ausgangspunkt mit der Seilbahnstation erahnen) und meine körperliche Steigerung, welche ich per Geotracking erfasst habe.

Erfahrungsbericht eines Schweizers, der seit Anfang 2020 am Long-COVID Syndrom leidet:

Gerne möchte ich dir einmal kurz berichten, welche Erfolge ich dank dem Guptaprogramm bereits feiern konnte. Zu Beginn des Jahres (2021) verbrachte ich die Tage mehrheitlich auf dem Sofa und konnte knapp einmal täglich kurz die Wohnung verlassen (einige hundert Meter ultralangsam spazieren).
Mitte Februar 2021 habe ich dann mit dem Guptaprogramm gestartet. Nach vielen Höhen und Tiefen habe ich mich im Sommer mehr und mehr steigern können. Ich bin natürlich noch weit davon entfernt, mich als gesund zu bezeichnen und habe nach wie vor auch mental sehr schwierige Phasen, in denen es sehr schwierig ist, den Fokus zu finden und den Ängsten und Zweifeln zu entkommen.
Trotzdem schaffe ich es immer wieder, diese Phasen zu überwinden, mich davon zu distanzieren und stärker wieder heraus zu kommen.
Mit der Haupttechnik verbindet mich so eine Art „Hassliebe“. Phasenweise läuft es perfekt, dann wieder fühle ich mich darin eher unwohl, weil ich nicht immer alle guten Gefühle und Visualisierungen auf Knopfdruck abrufen kann.
Daher arbeite ich auch viel mit eigenen Techniken und frei zusammengestellten Kurzversionen. Ich denke, das Wichtigste ist einfach, dass man sich immer und immer wieder ins Gedächtnis ruft, dass diese Gedanken und Gefühle rein darauf beruhen, dass unser verletzter Teil damals so grosse Sorgen über eine unbekannte körperliche Krankheit hatte. Das hilft mir sehr, alles zu relativieren und immer wieder Kraft und Mut zu schöpfen. Zudem geben mir diverse positive Visualisierungen Power.
Letzten Freitag habe ich nach langer Vorbereitung und Steigerung eine kleine Bergtour mit 5.5 km und 265 Höhenmetern machen können und mich dabei fantastisch gefühlt. Überanstrengungssymptome wie Bauchschmerz, Durchfall oder Schlafprobleme blieben komplett aus, ich war einfach nur müde und glücklich, nicht erschöpft. Ebenfalls mache ich seit ca. zweieinhalb Monaten wieder täglich Liegestützen, mittlerweile bin ich bei 32 Stück (früher 50 bis 100). Seit einem Monat habe ich zudem eine Kurzhantelübung mit 50% meiner früheren Maximalleistung pro Tag ins Programm genommen, bei welcher ich durch einleitendes Atmen den Puls bei rund 110 Schlägen halten kann. Zudem habe ich kürzlich eine 10 km-Radtour ohne Pause gemacht. Es ist wirklich geil, was man alles erreichen kann! Aus diesem Anlass dachte ich mir, dass ich diesen Erfolg gerne mit dir teilen möchte.
Anfangs September sah mein Tagesprogramm ca. so aus:
– Powerstunde (Atemyoga, 30 Liegestützen, ein Satz Kurzhantelübungen mit 50% meiner früheren Maximalleistung, Atemübung, Meditation)
– Halbtagesausflug mit Sohnemann (Zug- und Schiffahrt mit Mittagessen an der Sonne)
– 1. Pause um 14.00 Uhr (20 min liegen)
– 1 h Ausdaueraktivität (Spazieren mit 4.5 km/h oder Radfahren)
– Spielen mit Sohnemann/ kleine Haushaltarbeiten, etc.
– 2. Pause um 18.00 Uhr (20 min liegen)
– Nachtessen, Sohnemann ins Bett bringen
– 2 h fernsehen und spassen mit meiner Frau
– 20 Minuten meditieren, lesen, schlafen
Da ich mich auf dieser Tour erkältet habe (Halsschmerz, Husten, Schnupfen), sieht mein Tagesprogramm aktuell wieder etwas bescheidener aus und auch die Amygdala feuert wieder mehr als zuvor. Ich sage mir einfach immer wieder, dass es sich dabei gleich verhalten wird wie bei einem Dip und ich anschließend noch stärker sein werde als zuvor. Dass dies nicht immer einfach ist, brauche ich dir ja nicht zu erklären… 🙂
Im Anhang noch das Gipfelfoto (unten rechts kannst du den Ausgangspunkt mit der Seilbahnstation erahnen) und meine körperliche Steigerung, welche ich per Geotracking erfasst habe.